Islamismus und faschistisches Denken

Der Islam ist wohl derzeit als eine der gefährlichsten Ideologien zu betrachten. In seiner Lustfeindlichkeit und seinem Antiliberalismus ähnelte er dem Nationalsozialismus, mit welchem er noch weitere Merkmale teilt.

  1. Antiamerikanismus/Antisemitismus
  2. Denken in homogenisierten Gruppen ohne Individualität
  3. Die offenkundige Ablehnung eines Individuums per se
  4. Paranoid-narzisstischer Verfolgungswahn

Der erste Punkt erklärt sich wohl von selbst. So viel auch von liberalen Muslimen geredet wird, wirklich gesehen haben sie nur jene, die sie behaupten. Es verhält sich also ein wenig wie UFO-Sichtungen. In Wirklichkeit existiert wohl kaum eine muslimische Gemeinde, die sich nicht lautstark über die amerikanische und israelische Politik beschwert, scharfe Verurteilungen gegen den IS sind dagegen wohl Mangelware.

Der zweite Punkt erschließt sich aus der Botschaft Mohammeds in Medina. Dort wurde ihm offenbart, dass der Glaubensbruder höher zu bewerten sei als der wirkliche Bruder und die Freunde. Die Gemeinschaft des Glaubens ist also ein Beisammensein von Menschen, welche der gemeinsamen Ideologie alles unterordnen zu haben, für sie leben und damit auch ihr eigenes Sein verleugnen müssen. Es handelt sich dabei um ein kollektives Racket von gesichtslosen und damit empathielosen Subjekten, deren Radikalisierung unter anderem dadurch so gefährlich ist, weil sie unter der vollkommen Entfremdung von eigenen Bedürfnissen und somit auch ohne Einbezugnahme der eigenen Vergangenheit stattfindet. Ähnlich wie in der Hitlerjugend wurde die Familie zur Randgruppe erklärt, die sich entweder in das Kollektiv einfügen musste, oder aber den Kontakt zu ihren Kindern verliert. Die Sippenhaft, welche in Deutschland zu den Zeiten des Nationalsozialismus Gang und Gäbe war, ist ein solches Symptom faschistischer Ideologie. Die Unterwerfung unter den Islam ist unumkehrbar und endgültig, sie geht einher mit furchtbarer Humorlosigkeit, Intoleranz und antidemokratischer Gesinnung. *1 Darum ist auch die Diskussion über die Kompatibilität der Religion mit den westlichen Werten sinnlos. Wenn der Islam nicht die kompletten Medina-Verse aus dem Koran verbannt, dann ist er auch nicht zu integrieren. Das ist endgültig und ein schlichter Fakt, angesichts solcher Verse *2:

„O ihr Götzendiener, zieht für vier Monate frei und sicher im Land umher – beginnend im Monat Shawwal, im Wissen was bald kommen wird – denn nachher wird es keine Sicherheit mehr geben für euch, und wisset, es gibt kein Entrinnen vor Allah. Das heisst, ihr werdet Seiner Bestrafung nicht entgehen denn Allah entwertet die Ungläubigen.“ Er entwürdigt sie in dieser Welt indem Er sie umbringen lässt und im Jenseits schickt Er sie ins Höllenfeuer.       – Sure 9, Vers 2 –

Die Ablehnung eines Individuums ergibt sich aus der vorigen Analyse des Kollektivbegriffs. Wenn das Kollektiv alles ist, den individuellen Bedürfnissen übersteht und die Entscheidungen ohne diese schon im Voraus vorgibt, so wird es irgendwann zum offenen Konflikt zwischen dem Trieb und der Ideologie kommen. Diejenigen, die es schaffen, sich der Macht des Triebes nicht zu entledigen, sie aber zu verdrängen, sie werden danach durch die Verdrängung des eigenen ihr Individuum verlieren und mit einer neurotisch geprägte Herdenmentalität ablösen. Mohammed selbst war ein psychotischer Narzisst, wie man aus seiner Lebensgeschichte schließen kann. Seine Mutter starb, als er 7 war, als er später Allah darum bat, ihr ihren „Unglauben“ zu vergeben, erwiderte dieser *3:

„Der Prophet und diejenigen, die glauben, dürfen (Gott) nicht für die Heiden um Vergebung bitten – auch (nicht) wenn es Verwandte (von ihnen) sein sollten –, nachdem ihnen (endgültig) klar geworden ist, daß sie (wegen ihres hartnäckigen Unglaubens) Insassen des Höllenbrandes sein werden.“

Mohammed war offenbar tief gespalten in seiner Liebe zu seiner Mutter und seiner immer ideologischer und antiindividueller werdenden Auslegung seiner neuen Religion. Diese Spaltung hat sich in Medina vertieft. Seine erste Frau, Chadidscha, war wie sein Onkel auch verstorben und man hatte ihn aus Mekka vertrieben, wegen antipersischer Agitation. In Medina nutzte der seine strategischen Fähigkeiten gnadenlos aus und übernahm dort weitestgehend die Kontrolle. 624 ließ er den gesamten jüdischen Stamm Banu Quyraiza in die Sklaverei verkaufen(zwischen 600 und 800 Personen schlug er dabei selbst den Kopf ab *5), die Männer wurden alle getötet. Die jüdischen Stämme hatten sich nämlich auf die Seite der Perser geschlagen, nach deren Schwächung konnte er so seine Macht ausdehnen. Nachdem er den heutigen Jemen eingenommen hatte, übernahm er auch die Macht in Mekka und dehnte bis zu seinem Tod im Jahre 632 den Herrschaftsbereich über die gesamte arabische Halbinsel aus. *6 War sein Leben noch vor der Flucht nach Medina geprägt von einer Kombination aus Sinnlichem und Metaphysischen, so wurde es nach der Vertreibung ein paranoider Fanatismus, welcher sich einerseits daraus speiste, dass Mohammed die 15 Jahre ältere Chadidsch als neue Mutterfigur verloren hatte und sich in neuer Umgebung alleine in das System einfügen musste, andererseits aus narzisstischen Rachekomplexen gegen die Mekkaner.

Der paranoid-narzisstische Verfolgungswahn ist dem nationalsozialistischen insofern ähnlich, weil er einerseits die permanente Übervorteilung befürchtet, andererseits die vollkommene Unfähigkeit zum Eingestehen eigener Fehler. Wie der Nationalsozialismus auch speist sich der islamische Narzissmus aus seinen Minderwertigkeitsgefühlen im Vergleich zum Westen. Der deutsche Faschismus entwickelte sich in seiner eliminatorischen Form aufgrund von verkürzter Kapitalismuskritik und der „Schmach von Versailles,“ der Islamische aufgrund der ökonomischen Minderwertigkeit der Regionen und einer ähnlich verkürzten Kritik an einem „verdorbenen, westlichen Kapitalismus.“

Wenn wir ein liberales Land bleiben wollen, dann dürfen wir es nicht zulassen, dass eine solche Ideologie zusätzliche Vergünstigungen erhält (Das Erlauben von Kopftüchern für Lehrkräfte ist ein Schritt in die falsche Richtung), sondern sie muss mit aller Macht von politischem Einfluss abgehalten werden.

*1) http://www.welt.de/print-welt/article354109/Islam-heisst-auf-deutsch-Unterwerfung.html                                   *2) http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/             *3) https://de.wikipedia.org/wiki/Āmina_bint_Wahb   *4) https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed#Herkunft_und_Familie   *5) http://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/mohammed_feinde/   *6) http://www.politische-bildung-brandenburg.de/sites/default/files/downloads/islamische_geschichte.pdf

http://www.dias-online.org/fileadmin/templates/downloads/DIAS_Kommentare/Kommentar35.pdf

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